Freiwillig zahlen – warum?

Unterhalb meiner Geschichten, Reportagen und Texte findet ihr ein Symbol – mal ist es ein Herz, manchmal auch eine Geldbörse oder Zahnräder. Wenn ihr auf dieses Symbol klickt, könnt ihr ein paar virtuelle Taler in meine Kaffeekasse werfen.

Warum?

Meine Texte kosten Zeit, manchmal auch Benzin, aber immer Gehirnschmalz. Weil ich vom Schreiben lebe, verkaufe ich große Geschichten an Verlage. Das füllt meinen Kühlschrank leidlich wieder auf, eigene Projekte und Ideen kommen dabei aber häufig viel zu kurz.

Ich bin überzeugt, dass Leser inzwischen bereit sind, für gute Inhalte zu bezahlen. Erstens, weil sie ja auch nicht in den Kiosk stürmen und ein Gratisexemplar der Lieblingszeitschrift einfordern, und zweitens, weil nervige Pop-up-Werbung den Lesefluss stört und nebenbei klammheimlich eure Daten einsammelt.

Ich bin überzeugt, dass Werbung in guten Onlineformaten nur in geringen, sinnvoll gewählten Dosen funktioniert. Klickwerbung lohnt sich in erster Linie für den Werber; Werbung im Gewand eines Artikels, sogenanntes Native Advertising, muss klar und transparent gekennzeichnet sein, sonst ist es Lesertäuschung.

Ich bin überzeugt, dass meine Leser bereit sind, für Texte, die informieren, amüsieren, berühren oder zum Nachdenken anregen, Geld in eine Kaffeekasse zu werfen.

Die Zeit wird zeigen, ob ich recht habe.

Seht es als Trinkgeld für mehr Geschichten abseits des Mainstream, ohne Google AdSense, Anzeigenkunden und Chefredakteure im Nacken. Ein Trinkgeld, damit ich wieder mehr mit euch, über euch und für euch schreiben kann.

Meine Kaffeekasse ist virtuell und verlinkt zu meinem PayPal.me-Account. So sieht das aus:

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